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HIGHLIGHTS International School Bericht des Rektors 2014 / 2015 135 Großprojekt „German-Russian Institute of Advanced Technologies” 2014 eröffneten die Rektoren der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff, der Nationalen Technischen Forschungsuniversität Kazan, Prof. Albert Gilmutdinov, und der Ottovon Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Jens Strackeljan, sowie die Generalsekretärin des DAAD, Dr. Dorothea Rüland, die Bildungseinrichtung für Ingenieurstudiengänge GRIAT – „German-Russian Institute of Advanced Technologies“ in Kazan. Gestartet mit jeweils zwei Studiengängen aus den Universitäten Ilmenau und Magdeburg, kam 2015 je ein weiterer hinzu. TU Ilmenau tritt Kodex für deutsche Auslandprojekte bei Mit ihren Auslandsprojekten, GRIAT und SPITSE, die über den Deutschen Akademischen Austauschdienst gefördert werden, ist die TU Ilmenau 2015 dem Kodex für Auslandsprojekte beigetreten und folgt damit den von der Hochschulrektorenkonferenz und ihren Mitgliedern erstellten Regeln. Die Hochschulrektorenkonferenz betrachtet deutsche Hochschulprojekte im Ausland als wichtiges Profilelement der Internationalisierung der deutschen Hochschulen. Preise für Studierende mit außerordentlichem Engagement vergeben Den DAAD-Preis für ausländische Studierende 2014 erhielt die indonesische Studentin Mira Rochyadi-Reetz und 2015 der brasilianische Student Raul Grigore Delgado. Der Rektor vergibt den Preis für überdurchschnittliche Studienleistungen und außergewöhnliches sozio-kulturelles Engagement. Gleichzeitig wurde der Preis für großes interkulturelles Engagement von TU Ilmenau und Stadt Ilmenau vergeben. Preisträger 2014 war Qiong Wu aus China und 2015 Caroline Lehmann vom Organisationskomitee der Internationalen Studierendenwoche Ilmenau ISWI. Studierende bei internationalen Wettbewerben erfolgreich Im Wettbewerb „hard & soft“ 2014 an der rumänischen Universität Stefan cel Mare in Suceava belegten vier Studierende der Fakultät für Informatik und Automatisierung den 2. Platz. Unter 15 Teams aus sechs Ländern hatten sie mit einem ferngesteuerten „Marsmobil“ bestimmte physikalische Parameter erfolgreich aufgespürt und nachgewiesen: Temperatur, Feuchtigkeit, Magnetismus und ein trockenes Flussbett. Im selben Wettbewerb 2015 erhielt ein anderes Team einen Sonderpreis für seine Lösung der Aufgabe, auf einem Campusrundgang mit Hilfe von Sensoren physikalische Parameter nachzuweisen und an eine Zentrale zu senden.


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