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Bericht des Rektors 2011 117 HIGHLIGHTS Studium Bericht des Rektors 2014 / 2015 20. Jubiläum des Karriereforums inova an der TU Ilmenau Am 27. und 28. Oktober 2015 fand zum 20. Mal die inova, die Karrieremesse Mitteldeutschlands, an der TU Ilmenau statt – wie immer organisiert ausschließlich von Studentinnen und Studenten der Universität. Über 5 000 Besucher kamen mit mehr als 190 Unternehmen zusammen. Zwei Tage lang verwandelte sich die Sporthalle in eine Messehalle – für Studierende und Absolventen eine Kontaktplattform, die ihnen den Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Strahlenschutzseminar Thüringen unterstützt Biomedizinische Technik Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik erhielt 2015 vom Strahlenschutzseminar Thüringen umfangreiche Unterstützung für die Ausbildung der Studierenden im Bereich radiologische Technik und Strahlenschutz. Neben notwendiger Laborausstattung, Computertechnik, Lehrmaterialien und studentischen Exkursionen konnte mit Hilfe des Vereins ein neuer Praktikumsversuch zur Bestrahlungsplanung finanziert werden. Preis für elektronische Sicherung gegen Taschendiebstahl Ein Studententeam der TU Ilmenau ist im bundesweiten Mikrosystemtechnik- Wettbewerb COSIMA 2015 in Karlsruhe für die Entwicklung eines mobilen elektronischen Diebstahlschutzsystems mit dem zweiten Platz ausgezeichnet worden. „ProBag“ verhindert Taschendiebstähle, indem ein Sensorsystem, das in die Hand- oder Umhängetasche integriert ist, erkennt, wenn diese gestohlen wird, Alarm schlägt und die Tasche mit einem Schlosssystem automatisch verriegelt. Das Sensorkonzept funktioniert so, dass die Sensoren das ihnen bekannte Bewegungsmuster des Besitzers von Bewegungen Fremder unterscheiden. Die Funktionen lassen sich über mobile Endgeräte, etwa ein Smartphone, kontrollieren. „Splashlights“ – Lichtkunst aus der Wasserpistole Studenten der TU Ilmenau haben eine LED-Installation entwickelt, mit der man sein eigenes Kunstwerk in Licht gestalten kann. „Splashlights“ – das ist eine mehr als sechs Quadratmeter große Wand mit fast 30 000 LED-Lichtern, die erst durch Kontakt mit Wasser zum Leuchten gebracht werden. So entsteht auf einer elektronischen Leiterplatte leuchtende Graffiti-Kunst – aber nicht mit Pinsel und Farbe, sondern mit Utensilien wie Wasserpistolen und Schwämmen. Die Studenten tauften ihre Installation „Splashlights“– nach den englischen Begriffen „splash“, zu Deutsch: Spritzer oder Platscher, und „flashlight“, Taschenlampe. Die Installation wurde auf der renommierten Lichtkunst-Ausstellung Luminale 2014 in Frankfurt am Main vorgestellt.


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