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Der Campus der TU Ilmenau gehört nach einer Umfrage des Studenten-Onlineportals UNICUM zu den schönsten in Deutschland – und das nicht nur wegen der traumhaften Aussicht auf den Thüringer Wald. Die ersten Universitätsgebäude von 1894 werden heute durch die futuristische Architektur moderner Forschungs- und Lehrgebäude ergänzt. Da sich fast alle Gebäude der Universität auf einem 1 000 mal 500 Meter großen Areal befinden, haben Forscher und Studenten kurze Wege zwischen den Forschungs- und Lehrgebäuden, den 13 Studentenwohnhäusern des Studentenwerks Thüringen mit über 1 600 Plätzen, der Mensa und den Freizeiteinrichtungen wie Sportanlage und Studentenclubs. Jedes Forschungs- und Lehrgebäude trägt einen eigenen Namen, angelehnt an berühmte Wissenschaftler: vom „Newtonbau“ über den „Leonardo-da-Vinci-Bau“ bis hin zum „Zusebau“, benannt nach dem deutschen Erfinder des ersten Computers. Der Hans-Stamm-Campus bezieht seinen Namen vom Gründungsrektor der Vorläufereinrichtung der TU Ilmenau, der Hochschule für Elektrotechnik. Er wird ergänzt durch einen zweiten, kleineren Campus in der Innenstadt: das Georg- Schmidt-Technikum. Zu den alten, ehrwürdigen Gebäuden der ersten Ilmenauer Ingenieurschule, des Thüringischen Technikums, kommen heute neue Einrichtungen hinzu, unter anderem ein moderner Experimentierhörsaal. Die beiden Universitätscampi, nur wenige Gehminuten voneinander entfernt, sind durch eine Fuß- und Radwegbrücke miteinander verbunden. Zentrales Lehrgebäude der TU Ilmenau ist der Humboldtbau, benannt nach dem Universalgelehrten und Begründer des Bildungsideals der Einheit von Forschung und Lehre Wilhelm von Humboldt. Das Auditorium Maximum mit über 600 Plätzen, ein weiterer Hörsaal und 12 Seminarräume sind mit moderner Technik ausgestattet und bieten hervorragende Voraussetzungen nicht nur für Vorlesungen und Seminare, sondern auch für Tagungen, Kongresse, Fest- und Kulturveranstaltungen. Jüngstes Gebäude ist der Zusebau. In dem mit 5 000 Quadratmetern Nutzfläche zweitgrößten Bauwerk der Universität hat die Fakultät für Informatik und Automatisierung ihren Sitz. Seine architektonische Gestaltung schlägt eine Brücke zur Informatik: Der Grundriss, die Anordnung der Gebäudeteile und die Mauern mit ihren Fenstern erinnern an die Zeichenverschlüsselung einer Lochkarte. 44


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