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Die Forschungsstrategie der TU Ilmenau ist eigentlich ganz einfach. Zunächst stellen wir die Frage: Welches sind die drängendsten Probleme der Menschheit? Und dann analysieren wir, für welche dieser Probleme unsere Wissenschaftler Lösungen entwickeln können: wachsende Mobilität, versiegende Energieressourcen, Überalterung der Gesellschaft und so weiter. Wir fokussieren uns also auf die Forschungs und Entwicklungsfelder, die am dringlichsten sind. Und auf das, was wir besonders gut können. Neben unserer beeindruckenden Publikationsleistung sind wir besonders stolz auf die eingeworbenen Drittmittel, wesentlicher Gradmesser für die Forschungsleistungen von Universitäten. Ein Allzeitrekord jagte den nächsten, sodass in den letzten sechs Jahren das Drittmittelvolumen um beachtliche 62 Prozent gesteigert werden konnte. Bemerkenswert, dass die stetige Erhöhung trotz weltweiter Wirtschafts- und Finanzkrise erreicht wurde. Für uns ein Beleg dafür, dass öffentliche Fördermittelgeber und Privatwirtschaft Vertrauen in die Qualität der Forschung an der Technischen Universität Ilmenau setzen. Was wir gut können Mikro- und Nanosysteme auf der einen Seite, Intelligente ingenieurwissenschaftliche Systeme und IT auf der anderen – das sind die großen Forschungsschwerpunkte der Technischen Universität Ilmenau. Um die Anforderungen der Märkte zu erfüllen, untergliedern wir diese Schwerpunkte in sechs disziplinübergreifende Forschungscluster: Mikro- und Nanosysteme Nanoengineering Präzisionstechnik und Präzisionsmesstechnik Intelligente ingenieurwissenschaftliche Systeme und IT Technische und biomedizinische Assistenzsysteme Antriebs-, Energie- und Umweltsystemtechnik Digitale Medientechnologie Mobilkommunikation 16


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