Geschichte

Der SF-Fanklub Phantopia, 1972 auf Initiative ehemaliger Mitglieder eines Hallenser Klubs gegründet, ist heute eine Arbeitsgemeinschaft der Kulturellen Koordinierung e.V der Technischen Universität Ilmenau. Erster Klubleiter war Frank Rychlik. Seit seiner Gründung arbeitet Phantopia, wenn auch mit wechselnder Aktivität, ununterbrochen und ist somit der älteste aktive Klub dieser Art auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.

Momentan besitzt Phantopia einen aktiven Kern von ca. 10 Mitgliedern, wobei zu vielen ehemaligen Phantopia-Leuten noch immer gute Kontakte bestehen. Ursprünglich existierten innerhalb Phantopia's vier Interessensgemeinschaften: Literatur, Hörspiel, Malerei/Grafik und Bibliografie. Das Arbeitsspektrum war dementsprechend breit gefächert. In jener Zeit wurde außerdem der Grundstock für die inzwischen recht umfangreiche SF-Bibliothek gelegt, die anfangs mittels Buchspenden, später durch finanzielle Unterstützung seitens des Jugendclubs und Eigenerwirtschaftung ausgebaut wurde - und inzwischen wieder durch Buchspenden erweitert wird.

Intensive literarische und Übersetzertätigkeit machte schon bald die Herausgabe des ersten Fanzines "Vier Geschichten der sowjetischen Phantastik" (1975) möglich. Da an zu veröffentlichenden Texten auch weiterhin kein Mangel bestand, folgten 1976 das zweite Heft "Dienst ist Dienst" und 1977 "Der weiße Tod". Probleme mit der Druckerei und Schwierigkeiten in der Klubarbeit selbst (dauernd wechselnde oder desinteressierte Leiter) verhinderten dann für längere Zeit die Herausgabe weiterer Hefte. Erst 1987 konnte diese Tradition mit einem vorwiegend Übersetzungen enthaltenden Fanzine weitergeführt werden. Das fünfte Heft erschien 1988 und enthält neben einer Rezension klubeigene Stories. Heft 6 (Dezember 1989) stellt in Auszügen das im Roman "Pulaster" von Angela und Karl-Heinz Steinmüller erwähnte Flottenhandbuch "Alles über Pulaster" vor. An der Konzeption eines reinen Story-Zines festhaltend erschien im September '90 in verbesserter Druckqualität und einem verstärkten Grafikteil das siebente und auf längere Sicht wohl letzte Phantopia-Heft. Der Hauptgrund für das Desinteresse an weiteren Fanpublikationen ist sicherlich in der Flut fanischer als auch professioneller Druckerzeugnisse zu sehen, die seit der Wiedervereinigung über das Gebiet der ehemaligen DDR hinwegrollt. Will man auf diesem Markt bestehen und sich eine treue Lesergemeinschaft sichern, sind neben inhaltlicher und optischer Qualität vor allem kurze Erscheinungszeiträume (z.B. monatlich) gefordert. Hier stößt bei unserem kleinen Club der Ehrgeiz einzelner Mitglieder schnell auf die Grenzen des wirklich realisierbaren. Zu DDR-Zeiten war Phantopia mit seinem jährlich fast regelmäßig erscheinenden Fanzine fast so etwas wie eine Kuriösität. In einer Medienlandschaft, in der von der Meinungsbildung bis hin zum Papierkontingent alles staatlich geregelt und sanktioniert wurde, genoß Phantopia mit seinem Fanzine ein nahezu unberührtes Mauerblümchendasein.

Im Gegensatz zu manch anderen DDR-SF-Clubs (stellvertretend seien an dieser Stelle nur erwähnt die politisch motivierte Zwangsauflösung des Dresdner Stanislaw Lem-Clubs1973 /1/ oder "diverse" Probleme des Anfang bis Mitte der 80er Jahre sehr aktiven, von keiner staatlichen Organisation geförderten Sondershausener SF-Freundeskreis) profitierte Phantopia viel von seiner Angebundenheit an den Jugendclub der damaligen Technischen Hochschule, welches unserem Club ein großes Maß an Autonomie sicherte. Außerdem verfügte die Hochschule über eine eigene Druckerei, was vieles in Sachen "politischer Bürokratie" einfacher gestaltete. Natürlich mussten vor ihrer Veröffentlichung die Fanzinetexte der Hochschul-FDJ-Leitung vorgelegt werden. Zusätzlich wurde das Material noch einem Professor der damaligen Sektion Marxismus-Leninismus zur Einsichtnahme übergeben, was aber nicht unbedingt von Nachteil gewesen sein muss, da es sich dabei entgegen anderslautender Behauptungen um keinen konservativen Menschen gehandelt hat. Und ohne Zweifel wurden die Fanzinetexte auch noch über ganz andere Tische vor der Drucklegung geschoben. Persönlich habe ich nur beim 5. Fanzine einen Fall von "politischer Zensur" erlebt, als eine vonPhantopia-Mitgliedern aus dem Englischen übersetzte Kurzgeschichte nicht gedruckt werden durfte. In dieser Story wurde neben einigen anderen wichtigen weltgeschichtlichen Ereignissen u.a. auch die Ermordung Kennedys auf das Wirken einer immer in kritischen Momenten regulierend eingreifenden außerirdischen Computerintelligenz zurückgeführt. Die Begründung für das Veröffentlichungsverbot fiel sehr vage aus: man müsse JFK doch im Rahmen seiner menschenverachtenden kapitalistischen Umgebung als relativ positive Figur ansehen und daher wäre diese fiktive Erklärung seines gewaltsamen Todes makaber und mit einer materialistischen Weltanschauung wie dem Sozialismus nicht vereinbar...

Ende der 80er Jahre traten dann auch andere DDR-Clubs mit eigenen, in geringer Auflagenhöhe oft mittels Computer ausgedruckten Fanpublikationen ins Licht der Öffentlichkeit (z.B. der Berliner SF-Club ANDYMON mit dem Transfer /7/, das COUNT DOWN-MAGAZIN /8/, der Dresdner Einzelkämpfer C.Hohlfeld mit seinem INFOBLATT /9/ oder das Fanzine STELLA /10/).

Die Tätigkeit von Phantopia beschränkt(e) sich aber nicht nur auf die Herausgabe von Fanzines. Zur Klubarbeit gehören natürlich auch die publikumsoffenen Diskussionsrunden mit Schriftstellern, Lektoren, Kritikern und Wissenschaftlern. Stellvertretend seien hier nur Gäste wie G.Krupkat, C.Rasch, E.Redlin, H.Rank, R.Bryce, später M.Szameit, R.Krohn, A. & K. Steinmüller oder E.Simon genannt. Vor allem letztgenannter war ein recht häufiger Gast in Ilmenau. Sein sechster Besuch fand im April 1989 statt. Erwähnenswert wären auch die eigene literarurwissenschaftliche Tätigkeit in der Gründerzeit des Clubs wie z.B. ein von Dr. Gräf initiierter Besuch in der Forschungsbibliothek Gotha zum Thema "Kurd Laßwitz und sein Werk", und die Teilnahme an Dissertationsverteidigungen zu Themen der Science Fiction (u.a. zu /2/). Ein Höhepunkt war 1981 die erstmalige Teilnahme von Vertretern des Klubs an einem Schriftstellerkongreß. Einigen Phantopia-Mitgliedern gelang die Veröffentlichung eigener Geschichten im 1976 vom Verlag NEUES LEBEN herausgegebenen Debütantenband "Begegnung im Licht" /4/. 1990 waren wieder zwei Clubleute mit ihren Geschichten in einem weiteren Debütantenband ("Der lange Weg zum Blauen Stern" /5/) des gleichen Verlages vertreten. Dem ging die Teilnahme an einem Workshop-Wochenende für Nachwuchsautoren, organisiert vom Verlag NEUES LEBEN, in Berlin voraus.

Ein Schwerpunkt der Klubarbeit ist die Phantopiaeigene Bibliothek. Die Beschaffung der (zu DDR-Zeiten zum Teil raren) Neuerscheinungen, regelmäßige Öffnungszeiten (z.Z. einmal in der Woche) für Publikumsverkehr, Diavorträge, Gespräche und Diskussionen mit Lesern waren und sind seit jeher wichtiger Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit des Clubs, mit der er auf sich und unser Hobby aufmerksam machen will. Die von Anfang an zusammengestellte Bibliographie ging als Zuarbeit in die im"Lichtjahr 2" /6/ veröffentlichte DDR-Bibliographie ein.

Phantopia organisierte zwei Festivals des utopischen Filmes. Auch die damalige Bezirkserstaufführung des Tarkowski-Filmes "Solaris" ging auf eine Phantopia-Initiative zurück.

Die Arbeit der Hörspielfreunde beschränkte sich mangels entsprechender Tontechnik auf das Vorstellen einiger SF-Hörspiele. Finanzielle Probleme machten das Anlegen eines eigenen Hörspielarchivs unmöglich. Heute gibt es diese Gruppe innerhalb des Clubs nicht mehr.

Im Jahr 1977 wurde der erste Versuch eines nationalen "Verständigungsmediums" gestartet. Das INFOTO erschien in Form eines Streifens von Fotonegativen, die anschließend vervielfältigt und gedruckt werden konnten. Da das Interesse an besagtem Medium nur gering war, blieb sein Erscheinen auf zwei Nummern beschränkt.

Ende der 70er Jahre nahmen die Aktivitäten Phantopia's, die bis dahin von Kontinuität und Intensität gekennzeichnet waren, spürbar ab. Ein Wandel der kulturellen Interessen und Bedürfnisse der Studenten, einhergehend mit einem allgemeinen Tief in der SF-Literatur- und Klubszene des Landes, dazu die ständigen (nerven- wie auch zeitraubenden) Probleme mit Bibliotheks-, Arbeits- und Veranstaltungsräumen mochten die Ursachen dafür sein. Sinkende Mitgliederzahlen (wegen der eingangs beschriebenen Mitgliedsdauerbeschränkung, wo nach 4-5 Studienjahren die aktivsten Phantopia-Mitglieder regelmäßig den Club verließen...), mangelnde Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und geringer werdende öffentliche Resonanz wurden zum Prüfstein des Fortbestandes von Phantopia. Der zweite Besuch einer Schriftstellertagung 1981 verlief weniger erfolgreich. Die Unterstützung der Fan-Szene durch die "Profis" der DDR-SF war merklich geringer geworden. Immer weniger Schriftsteller wollten den Aufwand der Reise zu einer Autorenlesung aufsichnehmen (damalige Lesungen mit K.H. Tuschel und E. Simon bildeten eine Ausnahme). Versuche, durch spezielle Veranstaltungen wie Hörspielabende, Buchdiskussionen fremdsprachiger Bücher, Kurzgeschichtenwettbewerbe eine breite Öffentlichkeit anzusprechen, blieben meist erfolglos und bremsten weitere Aktivitäten des Clubs. Anfang 1985 gab es seitens des Hochschul-Jugendclubs Diskussionen, Phantopia "zu schließen". Der Klub genügte einem der wichtigsten Anforderungen eines FDJ-Jugendclubs, an der zur damaligen Zeit Sinn und Existenzberechtigung aller Jugendclubs gemessen wurden, nicht mehr: seine Öffentlichkeitsarbeit war auf "Null" gesunken! Ein kleines Häuflein "Unverbesserlicher" schmorte im eigenen Saft und traf sich im engsten Kreis. Denn trotz des Anscheins von Autonomie musste auch Phantopia dem Erscheinungsbild eines sozialistischen Jugendclubs entsprechen und sich den damit verbundenen Zwängen unterordnen (siehe z.B. /11/).

Erst Ende 1985, Anfang'86, lebte Phantopia wieder auf. Das zeigte sich im Erscheinen des 4.Fanzines, dessen inhaltliche Zusammenstellung im Prinzip schon ein knappes Jahr fertig war, als auch im Ansteigen der Mitgliederzahlen und einem damit einhergehenden verstärkten Auftreten von Phantopia im nationalen SF-Fangeschehen, welches allgemein eine Renaissance erlebte. Weitere DDR-Clubs wurden gegründet und erstmals in der gesamten Geschichte des ostdeutschen Fandoms fanden behördlich genehmigte nationale Veranstaltungen statt: die TAGE DER PHANTASTISCHEN KUNST in Berlin. Der 1985 gegründete SF-Club ANDYMON /7/ nutzte seine guten Beziehungen zum Berliner Kulturbund (verbunden mit dem Glück, dort eine verständige Ansprechpartnerin gefunden zu haben), um 1987 die TAGE DER PHANTASTISCHEN KUNST zum ersten Mal auszugestalten. Damit war den vereinzelt entstandenen und mit sich selbst beschäftigten SF-Clubs eine Möglichkeit gegeben, sich überregional zu verständigen und Probleme und Erfahrungen im Kreise Gleichgesinnter zu diskutieren und auszutauschen. Im November 1989 nahm dann auch wieder erst- und letztmalig ein Vertreter unseres Clubs an einer Tagung des Schriftstellerverbandes der DDR teil /13/.

Aktives Mitwirken im damaligen DDR-Fandom, intensive Kontakte zu anderen Clubs im In- und Ausland, waren ab 1985 neue Schwerpunkte der Klubarbeit. Die Teilnahme an damals so herausragenden Veranstaltungen wie dem 13. EUROCON der SF 1987 in Budapest, den TAGEN DER PHANTASTISCHEN KUNST in Berlin, dem 1. (und letzten...) SOCCON der SF 1989 in Koblewo (Ukraine, ehem. UdSSR), und natürlich nach dem Fall der Berliner Mauer die Besuche des WORLDCON´s in Den Haag 1990, 1991 des WORLDCON´s in Chicago (USA), 1992 des 50. WORLDCON´s in Orlando (USA) und 1993 des WORLDCON´s in San Francisco (USA) zählen mit zu den Höhepunkten des Clubs. Nicht zu vergessen den WORLDCON in Glasgow 1995, dessen Besuch mit einer Autorundreise durch Schottland verbunden wurde!
Außerdem unterhält Phantopia gute Kontakte zur größten wissenschaftlich-phantastischen Bibliothek Europas in Wetzlar (über Phantopia einsehbar: /12/).

Mit der deutschen Wiedervereinigung bot sich einigen Club-Mitgliedern neben vielen anderen Dingen auch ein neues "Betätigungsfeld", welches zur Sucht wurde: SF- und Fantasy-Brett- und Computerspiele! Diese bildeten z.B. in den Diskussionen schnell den Hauptanteil der weiterhin regelmäßig stattfindenden Club-Abende. Neue Medien wie Video, Computer und ab sofort zu empfangende unzählige Satelliten-TV-Programme führten zu einem zunehmend passiven Konsumentenverhalten der überwiegenden Mehrheit unserer Mitglieder. Das "Es-Gibt-Soviel- Nachzuholen"-Syndrom dämpfte die bis dahin vorhandene Kreativität. In der Planungsphase befindlichen Projekten wurden durch Außenstehende (zum großen Teil sicherlich unbeabsichtigt) zudem weitere Dämpfer versetzt, die sich auf den gesamten Club negativ auswirkten. So sagte 1990 der von Phantopia eingeladene Schriftsteller Gert Prokop kurzfristig eine Lesung mit der Frage ab, ob es "in dieser Zeit" nicht wichtigere Dinge gäbe, als sich mit SF zu beschäftigen. Diese Haltung des Berliners stieß innerhalb des Clubs auf totales Unverständnis, hoffte man doch gerade durch die Persönlichkeit des bekannten und engagierten Autors auf Einblicke in das politische Geschehen (wo anders als direkt in Berlin befand man sich im Brennpunkt der Ereignisse?). Bis dahin boten Schriftstellerlesungen auch immer die Möglichkeit, über die Diskussion gesellschaftlicher Themen andere Meinungen, andere Standpunkte, kennenzulernen, und auf deren Basis seine eigenen Anschauungen zu überdenken.

Nach der Wiedervereinigung organisierte Phantopia u.a. zwei Großveranstaltungen mit dem Suhler Forscher Th. Mehner zu Themen der Paläoastronautik, über ungelöste wissenschaftliche Probleme und das Weltbild der Gegenwart (UFO-Sichtungen, Bermuda-Dreieck, Tunguska-Meteor usw.). Das Interesse an diesen Dia-Vorträgen war so groß, daß der Große Hörsaal der Universität beide Male bis auf den letzten Platz besetzt war.

Eine andere, neue Form der Öffentlichkeitsarbeit Phantopia´s besteht in der Gestaltung von publikumsoffenen Brettspieleabenden (siehe z.B. /3/). Vor allem bei Strategiespielen (BATTLETECH, SHOGUN, STAR QUEST) ist die Resonanz der Teilnehmer immer sehr groß. Bedingt durch die Renovierung des gesamten Gebäudes stagnierte das Clubgeschehen in den Jahren 1991-93. Man traf sich privat in der Wohnung eines Mitglieds, was die Werbung neuer Mitglieder verhinderte. Erst Ende 1993, also mit Neueinrichtung der Bibliothek und damit des Phantopia-Clubraumes im Keller des Hauses "L" auf dem Universitätsgelände steigen die Mitgliederzahlen wieder.

(Auszug aus einer Studie zur Phantopia-Clubgeschichte, letzte Überarbeitung: Juli1996)

Dr. Thomas Fröhlich

/1/ Krämer/Simon/Hutschenreuther, "Der Stanislaw-Lem-Club", in: TERRAsse Nr. 10,Fanzine des Dresdner SF-Clubs, S.8, 1994
/2/ Kruschel,Karsten, "Dialektik von Eutopischem und Dystopischem in der Science-fiction-Literatur der DDR in den achtziger Jahren", Dissertation A, Pädagogische Hochschule Leipzig, 1991
/3/ GURU Nr.13, Technische Universität Ilmenau, Juni-Ausgabe, S.21, 1991
/4/ "Begegnung im Licht", Hrsg.: H.Fickelscherer, Verlag Neues Leben Berlin, Berlin, 1976
/5/ "Der lange Weg zum Blauen Stern, Hrsg.: M.Szameit, Verlag Neues Leben Berlin, 1990
/6/ "Lichtjahr 2", Verlag Das Neue Berlin, Berlin, 1981
/7/ "tranSFer", Infoblatt des SF-Club ANDYMON, Hefte 1-3, 1987-88 (in: Privatsammlung Th.Fröhlich)
/8/ "Count Down - Magazin", Hrsg.: H.+L.Kreutziger, internes Arbeitsmaterial des ZAK "Raumfahrt in Kunst und Philosophie" im Zentralen Fachausschuß "Raumfahrt" des Kulturbundes der DDR, 1. Ausgabe von 1987, (in: Privatsammlung Th.Fröhlich)
/9/ "Info", Informationsblatt 1-11 des DDR-Fandoms, Hrsg. C.Hohlfeld, Dresden 1989-90 (in: Privatsammlung Th.Fröhlich)
/10/ "Stella", Fanzine einer POS in Weißwasser (in: Privatsammlung Th.Fröhlich)
/11/ "Kampfprogramm des Phantopia-Clubs Ilmenau", 3 Seiten + Anlage, vom 09.11.73 (Kopie in: Privatsammlung Th.Fröhlich)
/12/ "Presseinformationsdienst der Phantastischen Bibliothek Wetzlar", Hrsg.: Magistrat der Stadt Wetzlar, ab Nr. (in: Privatsammlung Th.Fröhlich)
/13/ "Einladung zur Herbsttagung des Arbeitskreises Utopische Literatur beim Schriftstellerverband der DDR", Brief v. 01.11.89 (in: Privatsammlung Th.Fröhlich)