Historie


 

Der Ilmenauer Medienpreis wurde das erste Mal im Jahr 2000 unter dem Namen im@p vom wissenschaftlichen Beirat Medien der TU Ilmenau in einem 2-jährigen Abstand (Ausnahme 2011) verliehen. Ziel war es, innovative Projekte aus unterschiedlichen medienspezifischen Bereichen für Studenten und auch Schüler (Junior-im@p) mit einem Preisgeld oder Sachpreisen zu honorieren. Durch eine öffentliche Ausschreibung konnten Interessierte ihre Projekte über ein Online-Formular der Internetpräsenz des Medienpreises anmelden und somit teilnehmen. Die Gewinnkategorien waren für jeden Medienpreis andere. Die Bewerbungen konnten bis zu einer bestimmten Frist eingereicht werden und anschließend tagte eine Fachjury (bestehend aus Experten des Wissenschaftlichen Beirats Medien) und wählte die Gewinner der jeweiligen Kategorien aus.

Der Höhepunkt der Durchführung des Medienpreises war eine große Abschlussveranstaltung, zu der alle Gewinner eingeladen wurden. Ein studentisches Projektteam plant, organisiert und realisiert diesen Medienpreis, finanziert durch Gelder des wissenschaftlichen Beirats und Sponsoren.

2013 wurde ein neues Konzept und ein neuer Name für den Ilmenauer Medienpreis entwickelt – Gläserner JOHAHN.

Der Name Gläserner JOHAHN wurde gewählt, um eine direkte Verbindung des Preises mit seiner Herkunft Ilmenau herzustellen. Ilmenau ist bekannt als Standort für die Glasindustrie und als Wirkstätte von Johann Wolfgang von Goethe. Da auch das Wahrzeichen Ilmenaus, der Kickelhahn, sich im Namen wiederfinden sollte, wurde Gläserner JOHAHN als Name des Ilmenauer Medienpreises gewählt.